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Zähneknirschen und Kopfschmerzen - effektiv behandeln

Zähneknirschen, auch bekannt als Bruxismus, kann zu langfristigen Schäden an Ihren Zähnen und Kiefergelenken führen sowie Kopf- und Nackenschmerzen verursachen. In meiner Praxis in Köln biete ich innovative und nicht-invasive Behandlungsoptionen, die darauf abzielen, die Muskeln, die für das Zähneknirschen verantwortlich sind, zu entspannen und so die Symptome zu lindern.

Bruxismus/ Kopfschmerzen: Quick-Facts

Eingriffsdauer

ca. 20 Minuten

Narben

keine

Narkoseart

keine

Nach dem Eingriff

Vermeidung von Hitze, Sport für 3-5 Tage

Aufenthalt

ambulant

Gesellschaftsfähig

sofort

Linie Allgemeine Fragen
Linie Was ist Zähneknirschen (Bruxismus)?
Linie Behandlung von Zähneknirschen
Linie Vorteile der Bruxismus Behandlung
Bruxismus - was ist das?

Um zu erklären wie die Therapie bei Zähneknirschen und Migräne hilft, muss man vorerst die Ursachen und Folgen der Problematik erläutern.

Durch das immer schnellere Leben, den stetigen Wandel und ständige Erreichbarkeit sind viele PatientInnen sehr gestresst. Ein Ventil äußert sich häufig im nächtlichen Zähneknirschen. Somit ist bei ca. 2/3 der PatientInnen das Knirschen nicht die Ursache, sondern eine Folgeerscheinung des Problems.

Durch das Zähneknirschen wird die Kaumuskulatur (vor allem der Muskulus masseter und Muskulus temporalis) übermäßig angespannt. Dies führt zu einer Überlastung der Muskulatur und der damit verbundenen Strukturen, welche sich in Schmerzen und Verspannungen äußert. Man beobachtet zusätzlich eine Volumenzunahme der Kaumuskeln, wodurch die untere Gesichtspartie oft als zu breit und massig, von manchen Frauen auch als „zu maskulin“, wahrgenommen wird.

Was tun bei Bruxismus/ Zähneknirschen, Verspannungen und Kopfschmerzen/Migräne?

Durch eine Unterspritzung des Neurotoxins in den Kaumuskel (Muskulus masseter) kann eine zügige und effektive Entspannung im Bereich der Kaumuskulatur und dadurch Schmerzerleichterung erreicht werden.

Immer mehr PatientInnen klagen über Migräne, Verspannungen im Kopf-Hals-Bereich und Zähneknirschen, vor allem nachts. Durch das nächtliche Zähneknirschen ist an einen erholsamen Schlaf nicht mehr zu denken, wodurch man müde und gestresst in den neuen Tag startet. Dies ist der Beginn eines Kreislaufs, der zu komplexen chronischen Beschwerden im gesamten Bewegungsapparat führen kann.

Das Krankheitsbild fasst man zu dem Begriff craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, zusammen.

Welche Risiken bei Bruxismus Unterspritzung?

Nebenwirkungen nach einer Behandlung sind äußerst selten. Das verwendete Neurotoxin ist zwar ein starkes Nervengift, wird jedoch bereits nach 3-6 Monaten vollständig vom Körper abgebaut. Die Unterspritzung gilt somit als sehr risikoarm. Kleine blaue Flecken und Schwellungen können nach der Behandlung auftreten, die jedoch nach 1-2 Tagen verschwinden.

Wichtig bei der ganzheitlichen Therapie des Zähneknirschens ist eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einem, auf das Krankheitsbild CMD, spezialisierten Zahnarzt. Es muss einem bewusst sein, dass die Injektion ein Teil der gesamten Therapie des Knirschens und der Migräne darstellt und als alleinige Therapie nicht gesehen werden sollte.

Tut eine Behandlung bei Zähneknirschen weh?

Durch die richtige Technik und die professionelle Verwendung der richtigen Materialien bemerkt man lediglich einen kleinen Pieks.

Wie lange dauert die Behandlung bei Zähneknirschen und Kopfschmerzen/ Migräne?

Eine Unterspritzung dauert in der Regel zwischen 15-30 Minuten. Je nachdem wie die körperlichen Voraussetzung der PatientInnen sind, bedarf es vor der Behandlung einer genauen Planung. Die genaue Kenntnis der Muskelstränge und deren Variationen ist von entscheidender Bedeutung. Eine besondere Kenntnis der anatomischen Strukturen, bildet eine Grundvoraussetzung des jeweiligen Facharztes zur Durchführung dieser komplexen Therapie.

Worauf sollte man nach der Bruxismus Behandlung achten?

Die Behandlung beinhaltet die Entspannung der Kaumuskulatur bei Zähneknirschen. Nach einer Injektion des Muskelrelaxans sollte für 24 Stunden auf Sport verzichtet werden.

Wie oft sollte die Behandlung bei Bruxismus wiederholt werden?

Bei der Unterspritzung wird die Nervenübertragung zum Muskel verhindert. Nach ca. 3-6 Monaten regenerieren sich diese Verbindungen wieder und der Effekt lässt nach. Die Unterspritzung lässt sich danach beliebig oft wiederholen. Dr. Grüter und sein gesamtes Team achtet bei der Behandlung deshalb auf eine genaue Dosierung. Vereinbaren Sie ein individuelles Beratungsgespräch.

Warum Bruxismus bei Dr. Lukas M. Grüter behandeln lassen?

Ich setze einen Schwerpunkt auf die symptomatische Therapie der chronifizierten Schmerzen der CMD Erkrankung. Zu den Symptomen zählen Tinitus, Clusterkopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Kaumuskelschmerz und Verspannungen. Dies alles unter dem Aspekt einer ergänzenden Therapie. Die Behandlung durch Entspannung der Kaumuskulatur ist eine effektive Methode zur Linderung der Schmerzen. Dabei arbeite ich mit Zahnarztpraxen zusammen, die sich auf dieses Erkrankungsbild spezialisiert haben. Ich hoffe so, eine größere Akzeptanz der ergänzenden Therapiemethode in diesem Forschungsgebiet zu etablieren.

Was versteht man unter Bruxismus und welche Symptome sind damit verbunden?

Bruxismus bezeichnet das unbewusste Zähneknirschen oder Zusammenpressen der Kiefer, oft während des Schlafs. Zu den Symptomen gehören Abnutzung der Zähne, Kieferbeschwerden, Kopfschmerzen, Verspannungen und häufig auch Schlafstörungen.

Welche Langzeitfolgen kann unbehhandeltes Zähneknirschen haben?

Ohne Behandlung kann Zähneknirschen zu ernsthaften Zahnproblemen, Kiefergelenksschäden und einer zunehmenden Verschlechterung der Lebensqualität führen. Bei der so genannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) kann es bis hin zu Gelenkproblemen in Hüfte und Wirbelsäule kommen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten biete ich in meiner Praxis an?

Ich setze auf spezielle Techniken, um die überaktiven Muskeln zu entspannen, die für das Zähneknirschen verantwortlich sind. Diese Behandlungen können helfen, die Muskelspannung zu reduzieren und die Symptome zu lindern. Hierbei wird ein Neurotoxin in den Muskel injiziert, der den Muskel schwächt und so das Knirschen verhindert.

Wie funktioniert die Behandlung mit muskelentspannenden Injektionen?

Eine spezielle, nicht-invasive Injektion, die gezielt in die betroffenen Muskelbereiche eingebracht wird, verhindert die Nervenübertragung zum Muskel und lähmt diesen so. Die Wirkung setzt ca. nach 3 Tagen ein und hält in der Regel mehrere Monate bis zu einem halben Jahr.

Welche Vorteile bietet die Behandlung von Bruxismus?

Meine Behandlungsmethoden können nicht nur die Schmerzen und das Unbehagen reduzieren, sondern auch Langzeitschäden an den Zähnen und Kiefergelenken verhindern. Ein positiver Nebeneffekt ist die Reduktion des Muskelvolumens. Dadurch wirkt das Gesicht schmaler und häufig deutlich harmonischer.

Wie schnell kann ich mit einer Verbesserung rechnen?

Viele Patienten berichten bereits kurz nach der ersten Behandlung von einer spürbaren Linderung ihrer Symptome. Nach 3 Tagen beginnt in der Regel die Wirkung, nach ca. 14 Tagen ist dann das Wirkmaximum erreicht.

Linie Allgemeine Fragen
01. Bruxismus - was ist das?

Um zu erklären wie die Therapie bei Zähneknirschen und Migräne hilft, muss man vorerst die Ursachen und Folgen der Problematik erläutern.

Durch das immer schnellere Leben, den stetigen Wandel und ständige Erreichbarkeit sind viele PatientInnen sehr gestresst. Ein Ventil äußert sich häufig im nächtlichen Zähneknirschen. Somit ist bei ca. 2/3 der PatientInnen das Knirschen nicht die Ursache, sondern eine Folgeerscheinung des Problems.

Durch das Zähneknirschen wird die Kaumuskulatur (vor allem der Muskulus masseter und Muskulus temporalis) übermäßig angespannt. Dies führt zu einer Überlastung der Muskulatur und der damit verbundenen Strukturen, welche sich in Schmerzen und Verspannungen äußert. Man beobachtet zusätzlich eine Volumenzunahme der Kaumuskeln, wodurch die untere Gesichtspartie oft als zu breit und massig, von manchen Frauen auch als „zu maskulin“, wahrgenommen wird.

02. Was tun bei Bruxismus/ Zähneknirschen, Verspannungen und Kopfschmerzen/Migräne?

Durch eine Unterspritzung des Neurotoxins in den Kaumuskel (Muskulus masseter) kann eine zügige und effektive Entspannung im Bereich der Kaumuskulatur und dadurch Schmerzerleichterung erreicht werden.

Immer mehr PatientInnen klagen über Migräne, Verspannungen im Kopf-Hals-Bereich und Zähneknirschen, vor allem nachts. Durch das nächtliche Zähneknirschen ist an einen erholsamen Schlaf nicht mehr zu denken, wodurch man müde und gestresst in den neuen Tag startet. Dies ist der Beginn eines Kreislaufs, der zu komplexen chronischen Beschwerden im gesamten Bewegungsapparat führen kann.

Das Krankheitsbild fasst man zu dem Begriff craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, zusammen.

03. Welche Risiken bei Bruxismus Unterspritzung?

Nebenwirkungen nach einer Behandlung sind äußerst selten. Das verwendete Neurotoxin ist zwar ein starkes Nervengift, wird jedoch bereits nach 3-6 Monaten vollständig vom Körper abgebaut. Die Unterspritzung gilt somit als sehr risikoarm. Kleine blaue Flecken und Schwellungen können nach der Behandlung auftreten, die jedoch nach 1-2 Tagen verschwinden.

Wichtig bei der ganzheitlichen Therapie des Zähneknirschens ist eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einem, auf das Krankheitsbild CMD, spezialisierten Zahnarzt. Es muss einem bewusst sein, dass die Injektion ein Teil der gesamten Therapie des Knirschens und der Migräne darstellt und als alleinige Therapie nicht gesehen werden sollte.

04. Tut eine Behandlung bei Zähneknirschen weh?

Durch die richtige Technik und die professionelle Verwendung der richtigen Materialien bemerkt man lediglich einen kleinen Pieks.

05. Wie lange dauert die Behandlung bei Zähneknirschen und Kopfschmerzen/ Migräne?

Eine Unterspritzung dauert in der Regel zwischen 15-30 Minuten. Je nachdem wie die körperlichen Voraussetzung der PatientInnen sind, bedarf es vor der Behandlung einer genauen Planung. Die genaue Kenntnis der Muskelstränge und deren Variationen ist von entscheidender Bedeutung. Eine besondere Kenntnis der anatomischen Strukturen, bildet eine Grundvoraussetzung des jeweiligen Facharztes zur Durchführung dieser komplexen Therapie.

06. Worauf sollte man nach der Bruxismus Behandlung achten?

Die Behandlung beinhaltet die Entspannung der Kaumuskulatur bei Zähneknirschen. Nach einer Injektion des Muskelrelaxans sollte für 24 Stunden auf Sport verzichtet werden.

07. Wie oft sollte die Behandlung bei Bruxismus wiederholt werden?

Bei der Unterspritzung wird die Nervenübertragung zum Muskel verhindert. Nach ca. 3-6 Monaten regenerieren sich diese Verbindungen wieder und der Effekt lässt nach. Die Unterspritzung lässt sich danach beliebig oft wiederholen. Dr. Grüter und sein gesamtes Team achtet bei der Behandlung deshalb auf eine genaue Dosierung. Vereinbaren Sie ein individuelles Beratungsgespräch.

08. Warum Bruxismus bei Dr. Lukas M. Grüter behandeln lassen?

Ich setze einen Schwerpunkt auf die symptomatische Therapie der chronifizierten Schmerzen der CMD Erkrankung. Zu den Symptomen zählen Tinitus, Clusterkopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Kaumuskelschmerz und Verspannungen. Dies alles unter dem Aspekt einer ergänzenden Therapie. Die Behandlung durch Entspannung der Kaumuskulatur ist eine effektive Methode zur Linderung der Schmerzen. Dabei arbeite ich mit Zahnarztpraxen zusammen, die sich auf dieses Erkrankungsbild spezialisiert haben. Ich hoffe so, eine größere Akzeptanz der ergänzenden Therapiemethode in diesem Forschungsgebiet zu etablieren.

Linie Was ist Zähneknirschen (Bruxismus)?
01. Was versteht man unter Bruxismus und welche Symptome sind damit verbunden?

Bruxismus bezeichnet das unbewusste Zähneknirschen oder Zusammenpressen der Kiefer, oft während des Schlafs. Zu den Symptomen gehören Abnutzung der Zähne, Kieferbeschwerden, Kopfschmerzen, Verspannungen und häufig auch Schlafstörungen.

02. Welche Langzeitfolgen kann unbehhandeltes Zähneknirschen haben?

Ohne Behandlung kann Zähneknirschen zu ernsthaften Zahnproblemen, Kiefergelenksschäden und einer zunehmenden Verschlechterung der Lebensqualität führen. Bei der so genannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) kann es bis hin zu Gelenkproblemen in Hüfte und Wirbelsäule kommen.

Linie Behandlung von Zähneknirschen
01. Welche Behandlungsmöglichkeiten biete ich in meiner Praxis an?

Ich setze auf spezielle Techniken, um die überaktiven Muskeln zu entspannen, die für das Zähneknirschen verantwortlich sind. Diese Behandlungen können helfen, die Muskelspannung zu reduzieren und die Symptome zu lindern. Hierbei wird ein Neurotoxin in den Muskel injiziert, der den Muskel schwächt und so das Knirschen verhindert.

02. Wie funktioniert die Behandlung mit muskelentspannenden Injektionen?

Eine spezielle, nicht-invasive Injektion, die gezielt in die betroffenen Muskelbereiche eingebracht wird, verhindert die Nervenübertragung zum Muskel und lähmt diesen so. Die Wirkung setzt ca. nach 3 Tagen ein und hält in der Regel mehrere Monate bis zu einem halben Jahr.

Linie Vorteile der Bruxismus Behandlung
01. Welche Vorteile bietet die Behandlung von Bruxismus?

Meine Behandlungsmethoden können nicht nur die Schmerzen und das Unbehagen reduzieren, sondern auch Langzeitschäden an den Zähnen und Kiefergelenken verhindern. Ein positiver Nebeneffekt ist die Reduktion des Muskelvolumens. Dadurch wirkt das Gesicht schmaler und häufig deutlich harmonischer.

02. Wie schnell kann ich mit einer Verbesserung rechnen?

Viele Patienten berichten bereits kurz nach der ersten Behandlung von einer spürbaren Linderung ihrer Symptome. Nach 3 Tagen beginnt in der Regel die Wirkung, nach ca. 14 Tagen ist dann das Wirkmaximum erreicht.

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